Wenn das Buch den Autor prägt

Am Anfang eines neuen Buchprojektes steht immer ein Thema das mir sehr am Herzen liegt und von dem ich das Gefühl habe, dass ich etwas zu dessen tieferen Verständnis beitragen kann. Und obwohl ich das Buch schreibe, bin ich mir sehr deutlich bewusst, dass das Buch und dessen Themen auch mein Leben umgestaltet. Es ist ein bisschen wie Kinder kriegen: Du prägst sie, aber sie verändern auch dich. Und wie bei Kinder kriegen, kann man sich nie genug vorbereiten. Jedes Buch führt mich weit über meine Komfortzone hinaus und ich muss weit über mich hinauswachsen in diesem Prozess.
Irgendwie bin ich immer mein eigenes Versuchskaninchen, weil ich nochmals auf einer tieferen Ebene als zuvor das selbst durchlebe worüber ich schreibe. „Herzenswege“ hat mich mehr gewandelt, als alles was ich zuvor erlebte und ich stelle fest, wie schwierig es ist diejenige zu präsentieren, die ich auf diesem Weg geworden bin.

Mit meinem Herzensweg waren bei mir auch einige reale Reisen verbunden. Wer wirklich zu verreisen versteht, sich tief auf eine fremde Kultur einlässt und für diese wirklich öffnet, versteht, wie schwierig es ist den daheimgebliebenen Lieben zu vermitteln, was man erlebt hat und wie dies das eigene Sein umgestaltete. So geht es auch mir.
Ich habe mich in den letzten zwei Jahren mir selbst mehr angenähert als ich es jemals für möglich gehalten hätte. Ich weiss, dass ich es denen die diese Erfahrungen nicht gemacht haben, niemals völlig erklären kann wer ich wurde. Eine meiner Reisegefährtinnen hat mich aber kürzlich darauf aufmerksam gemacht, dass meine Schwierigkeiten das Buch zu beenden und zu veröffentlichen auch mit der Tatsache zu tun hat, dass ich damit nicht länger vermeiden kann, die zu zeigen die wurde. Ich kann nicht länger so tun als sei ich die alte Anja, nur weil meine Umgebung diese vorziehen würde. Ich muss die zeigen die ich jetzt bin. Das ist der vielleicht schwerste, aber auch der schönste Schritt auf dem Herzensweg: Zu sich selbst zu stehen, egal wen oder was man dabei verliert.
Denn eines kann auch auch sagen: Ich habe unendlich viel gewonnen auf diesem Weg. Ich bin ein sehr viel glücklicherer und erfüllterer Mensch geworden, als ich mir jemals habe vorstellen können.
Und genau das ist der Grund warum ich wagen muss dies zu teilen; um den Weg leichter zu machen und all die zu ermutigen, die es auch auf den Weg zu sich selbst zieht. <3 <3 <3

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Warum Gott lacht wenn wir Pläne machen…

2016 war für mich ein Jahr der Überraschungen. Positiver und negativer. Und es ist gar nicht so einfach mich ernsthaft zu überraschen, weil ich grundsätzlich immer alles für möglich halte.
Aber auch wenn ich gelernt habe, flexibel auf das Leben zu reagieren, bin ich dennoch ein Mensch, der weiss was er will und der eine Richtung im Leben hat, weil die Richtung im Leben wichtig ist.
Aber Leben ist eben auch genau das was passiert während man noch Pläne schmiedet.
Einer meiner Pläne war es mein Buchprojekt „Herzenswege“ Ende 2015 zu beenden, spätestens Herbst 2016 war mein spätester Termin.
Tja, und dann kam eben genau das Jahr 2016. Und 2016 war einfach mehr als anstrengend, überraschend und ungewöhnlich – auf allen Ebenen. Beruflich und privat. Mir fällt jetzt auf Anhieb kein Lebensbereich ein, der verschont geblieben wäre.

Aber Hindernisse sind gut, denn durch sie lernen wir. Ohne Erfahrungen hätte man ja nichts erlebt und zum Erleben ist dieses Leben eben genau angedacht. Und als Autor ist es besonders wichtig vielfältige Erfahrungen zu sammeln, denn sonst gäbe es nichts interessantes mitzuteilen. Insofern habe ich 2016 richtig viel Stoff gesammelt, während ich in meinem Leben gleichzeitig ganz viel losgelassen habe. Das wichtigste was ich gehen lassen konnte: Widerstand gegen das was ist und ich gerne anders hätte. Realität gewinnt immer, es ist sinnfrei sich gegen sie zu sträuben.
Loslassen ist ein wichtiger Prozess, der die Voraussetzung für Wandel und Erneuerung schafft. So wird spürbar, was wirklich wichtig im eigenen Leben ist.

In meiner persönlichen Werteskala haben diese drei Dinge Priorität:
1.) Gesundheit, die eigene und die der Menschen die mir nahe stehen. Sie ist die Grundvoraussetzung für das Gedeihen im Leben.
2.) Echte menschliche Nähe ist der größte und wertvollste Schatz in meinem Leben. Und die ist für mich nur möglich durch das gleichzeitige Recht auf absolute Freiheit.
3.) Selbstausdruck. Weil dieser den Sinn meines Lebens für mich ausmacht. Wen oder was sollten wir ausdrücken, wenn nicht uns? Das was andere wollen und erwarten? Wohl kaum!

Für jeden Menschen wird das anders aussehen und meine Werteskala könnte in 10 Jahren durchaus auch Veränderungen duchlaufen. Jede Perspektive ist immer nur eine momentane und persönliche. Ich habe aber festgestellt, wie wichtig es gerade in Zeiten so vielfältiger Ereignisse ist zu wissen, was wirklich bewahrenswert ist. Deswegen halte ich es für hilfreich sich immer wieder einmal die eigenen Werte klarzumachen. Dadurch ergeben sich dann ganz selbstverständlich die richtigen Schritte.

Insofern war dies ein wirklich gutes Jahr. Denn alles was gegen diese Werte arbeitet, werde ich mit Freude aus meinem Leben entlassen oder auf ein gesundes Maß reduzieren. Alles was stärkt was mir wichtig ist, wird mit Freude in meinem Leben begrüßt.

Und was bedeutet das für die Arbeiten an „Herzenswege“? Die haben Priorität, siehe Punkt 3 oben und deswegen ist die Bucherscheinung auf das Frühjahr 2017 angesetzt. Wir dürfen gespannt sein, was mit diesem Plan geschieht. Aktuell versuche ich ein paar sehr erfahrene und interessante Interviewpartner zu gewinnen, die meine persönliche Sicht erweitern sollen, damit meine Leser sich möglichst gut gerüstet auf ihren eigenen Herzensweg begeben können. Denn der hält auch so schon genug Überraschungen bereit 😉

Jetzt hätte ich beinahe vergessen zu beantworten wieso Gott über unsere Pläne lacht. Weil Pläne im Kopf entstehen und dem Verstand fehlt das größere Bild. Vor allem wenn es um Herzenswege geht.

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NaNoWriMo – Vorbereitungen für die Wortschlacht

Am 01.11., um genau eine Minute nach Mitternacht geht es los: Der NaNoWriMo (National Novel Writing Month) 2015 startet. Hunderttausende Menschen weltweit vereinen sich für einen Monat zu einer verschworenen Gemeinschaft, die nur ein Ziel kennt: die 50.000 Worte schreiben, die einen zum NaNo-Gewinner machen.
Für dieses Ziel geben die Teilnehmer alles. Sie zetteln sogar Kriege an, sogenannte WordWars. Gewinner ist, wer die meisten Worte in einer vereinbarten Zeit schafft.
Die Autoren gehen über Leichen; manche Autoren vergleichen untereinander, wer mehr Menschen literarisch um die Ecke gebracht hat. Wie im echten Leben zählen dabei Einzelschicksale, beispielsweise getötete Kinder oder Welpen mehr als völlig ausgelöschte Landstriche. In nach Ländern bzw. Sprachgruppen unterteilten Forenbereichen diskutiert man über Sinn und Unsinn von Nebenfiguren und die passenden Schauplätze für das angerichtete Grauen. Man überlegt wie man die tragisch Liebenden miteinander vereinen könnte. Oder man erzählt sich Witze und hält sich vom Schreiben ab. Wer jetzt Lust zum Schreiben bekommen hat, kann sich hier anmelden: http://nanowrimo.org/
Und natürlich könnt Ihr mich auch gerne kontaktieren, falls Ihr Orientierungshilfe braucht.

Die teilnehmenden Autoren unterscheiden sich vor allem in einem: Entweder sie sind Plotter, die die gesamte Handlung bis ins kleinste Detail bereits entwerfen oder sie sind intuitive Schreiber, die sich hinsetzen und einfach wild drauflos schreiben. In der Realität existieren natürlich alle möglichen Arten von Zwischentypen.
Obwohl ich eine Vertreterin des intuitiven, freien Schreibens bin, rate ich dennoch dazu sich vorher Gedanken über die wichtigsten Eckpunkte zu machen:
Welche Art von Geschichte will ich schreiben? Auf welche Weise will ich sie erzählen? Sartirischer Zombieroman oder tragisches Weltraumabenteuer?
Die Hauptidee der Geschichte, der Ausgangspunkt, das Ziel der Geschichte und einige wichtige Schlüsselszenen, Wendungen der Geschichte sollte man bereits im Hinterkopf haben. Das hilft, damit man sich unterwegs nicht verirrt.
Dennoch bleibt der Prozess des Schreibens immer auch einer des Entdeckens. Jedes Buch entwickelt während des Entstehungsprozesses eine Art Eigendynamik.
Bücher können sich während des Schreibens als widerspenstig, herausfordernd oder vereinnahmend erweisen, so als besäßen sie eine Seele.

Ansonsten besteht ein wichtiger Teil der Vorbereitungen darin, in den nächsten Tagen die Wäsche zu waschen, die Wohnung aufzuräumen und Vorräte einzukaufen. Während des NaNo´s sind all diese Tätigkeiten unnötige Ablenkungen und Zeitfresser.
Achja, den Freundes- und Verwandtenkreis sollte man noch rechtzeitig benachrichtigen, dass man für Krisen und Kaffeekränzchen gleichermaßen unerreichbar ist. Des Weiteren muss man die genannten Personen darauf vorbereiten, dass diese Anzeichen von Wahnsinn oder Verwahrlosung beim Schriftsteller getrost ignorieren können. Dieser wird am 1. Dezember nach Zimt und Vanille duftend, entspannt lächelnd, unterm Adventskalender auftauchen.

Achja, wer es sich leisten kann sucht sich ein nettes Café zum Schreiben. Davon abgesehen, dass man sich dafür anziehen und die Wohnung verlassen muss (Bewegung hilft gegen absterbende Gliedmaßen), gibt es in Kaffeehäusern Getränke und kleine Speisen, ohne dass man für deren Zubereitung wertvolle Zeit verlieren oder anschließend um Geschirrberge herum Slalom laufen müsste. Ich habe keine Ahnung voran es liegt, aber die Kombination aus Kaffeearoma und kommenden und gehenden Menschen aktiviert Kreativitätsneuronen im Gehirn des Autors. Und nein, diese wurden bisher noch nicht wissenschaftlich nachgewiesen. Sie entsprechen jedoch dem ersten Gesetz der Krea-Existential-Gleichung: „Wenn ich es beschreiben kann, dann existiert es auch!“

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Anja hat einen Drachen

Nein, ich habe keine neue Vorgesetzte, sondern ich habe mir einen Sekretär zugelegt. Aber nicht irgendeinen langweilen, blassen Jüngling, sondern einen Helfer, der zu einer Autorin passt: Einen Drachen.

Diesen hatte ich mir vor ein paar Monaten, gemeinsam mit einem Diktiergerät, zugelegt gehabt. Das Diktiergerät,  ein Olympus VN-731, testete ich auch gleich und war davon begeistert, dass ich jetzt Ideen und Texte festhalten konnte, während ich Gemüse schnippelte oder spülte, ließ aber die Spracherkennungssoftware erst einmal ungenutzt liegen, weil ich der Meinung war, ich hätte gerade keine Zeit, diese auf mich einzurichten. Das war eindeutig ein Fehler.

Denn dann zog ich mir einen Tennisarm zu, was witzig klingt aber wirklich schmerzhaft ist. Obendrein ist der Name irreführend, denn man kann sich das auch durch Aktenordnerweitwurf und exzessive Mausbedienung zuziehen, den üblichen Bürosportarten.

Als ich dann auf Facebook schrieb, dass mein Buchprojekt sich noch mal verzögern würde, antwortete mir eine Autorenkollegin sie habe sich in einem ähnlichen Fall mit der Spracherkennungssoftware „Dragon Naturally Speaking“ weitergeholfen. Genau die, die ich daheim hatte, super.

Immerhin habe ich jetzt diesen Blogartikel fertigstellen können, aber ich kann allen, die sich eine solche Software zulegen, nur raten sie sofort einzurichten. Denn mein kleiner Drache muss mich erst noch richtig verstehen lernen. Er gewöhnt sich an die Aussprache seines Benutzers, indem er es wie wir alle macht: Er lernt durch Fehler. Jedes Mal wenn er korrigiert wird, speichert er das ab. Die Software ist wirklich super, allerdings werde ich eher langfristig vom Drachen profitieren, denn damit mein kleiner Helfer richtig schlau werden kann, muss ich so weit hergestellt sein, dass ich längere Texte korrigieren kann. Er ist zum Beispiel immer noch der Meinung, er arbeite für jemanden, der sich mit Schreinerei beschäftigt. Und anstatt „zu üben“ will er sieben. Sehr witzig.

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Kreative Lösung für Datenpanne

Nachdem ich die Daten meines alten Pc´s für verloren hielt, bekam ich vom Verlobten meiner Tochter den Tipp meine alte Festplatte mittels eines Wechseldatenrahmens auszubauen und an meinen Laptop anzuschließen. Denn es hatte anscheinend „nur“ das Motherboard meines alten Rechners erwischt. Damit ist der Rechner zwar mehr oder weniger Schrott, aber die Daten sind noch vorhanden. Es gibt professionelle Datenretter, aber deren Preise sind gesalzen. Einen Wechseldatenrahmen bekommt man aber schon für knapp 30,- €.

Ich wartete also hoffnungsvoll auf meine Lieferung. Während diese unterwegs war, brachte ich dann noch meine Lieblingstochter mit dem Tippgeber unter die Haube, weswegen ich jetzt einen Lieblingsschwiegersohn habe. Es war auch zugleich meine Lieblingshochzeitsfeier, denn danach konnte ich mich zwei Tage lang nicht rühren. Ich bin zu alt und untrainiert für durchtanzte Nächte, aber es war jede schmerzende Gräte wert gewesen.

Als der Wechselrahmen dann ankam, stand ich vor einem im wahrsten Wortsinne nicht lösbaren Problem. Eine der Schrauben, mit der meine alte Festplatte verschraubt war, lies sich partout nicht lösen. Ich fand das irgendwie unpassend, weil mir manche Leute sonst eher nachsagen, bei mir sei ab und an eine Schraube locker, aber die Schraube blieb dessen ungeachtet, trotz meines sehr handfesten Protests, ungerührt festverschraubt.

Ich sah es absolut nicht ein mich von einer Kleinigkeit abhalten zu lassen und entwickelte meine eigene umgebastelte Version eines Wechseldatenrahmens. Das Ergebnis ist im Foto festgehalten und meine Texte sind nun endlich glücklich auf meinem Laptop gelandet.

 

Festplattenwechselrahmen

 

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Datencrash verzögert Herzenswege

Durch einen PC-Totalschaden habe ich große Teile meines aktuellen Buchprojekts „Herzenswege – Das eigene Glück gestalten“ verloren. Bei ein bisschen mehr Vorsicht, sprich häufigeren Datensicherungen, wäre das sicherlich vermeidbar gewesen. Ich kann momentan nicht abschätzen, wie lange mich das zurückwirft, aber bin aktuell sogar am Überlegen ein anderes Buchprojekt vorzuziehen. Denn der Zeitaufwand für das erneute Schreiben ist nicht die einzige Problematik: so wie sie waren werde ich die Texte nie mehr hinbekommen. Das ist das Problem mit kreativer Arbeit. Sie entsteht aus dem Gedanken und Gefühl in diesem Moment. Sie ist nicht wiederholbar. Meine ebenfalls verloren gegangene Buchhaltung wird mich Zeit kosten, aber das Ergebnis wird identisch mit der früheren Version sein.

Vielleicht ist das der Grund wieso ich Kreativiät so liebe: Sie entsteht aus dem Einzigartigen.

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Erblühen

Auch wenn alle Jahreszeiten ihren jeweils eigenen Reiz haben, so liebe ich den Frühling ganz besonders. Jedes Jahr aufs Neue blühe auch ich zeitgleich mit der Natur regelrecht auf. Das mag teils auch ganz pragmatische Gründe haben: Z. B.  bekommt mir das feucht-kalte Winterwetter in Deutschland gesundheitlich nicht. Aber auch emotional verkrieche ich mich im Winter eher. Nach meinem Geburtstag im Januar warte ich innerlich eigentlich jedes Jahr bis draußen alles wieder erblüht.

Ich weiss, dass die Natur den Winter nutzt und dass sich schon lange vor dem Frühling unter der Erde die Kräfte sammeln und vorbereiten. Aber dennoch ist der Moment, in dem die Welt um mich herum von grau-braun auf grün-bunt umschaltet, stets ein wahrer Hochgenuss.
Auch meine Arbeit als Autorin ist dem Erblühen von Menschen gewidmet. Ich liebe es, wenn Menschen aus sich herauskommen, sich öffnen und der Welt ihren einzigartigen Duft schenken.
Jeder von uns ist eine solche üppig blühende, duftende, einzigartige Schönheit. Und so fordere ich dich auf: Trau dich, komm hervor und zeige dich strahlend dieser Welt.

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Tataaaaa. Meine Homepage ist fertig :)

Tataaaaa. Hier findet Ihr meine neu gestaltete Homepage.

Ich freue mich riesig und muss sagen, sie gefällt mir ausnehmend gut. Ich weiß, dass viele ihre Homepage selbst einrichten, aber mir liegt das leider gar nicht. Da ich plane auf dieser Seite die nächsten Jahre noch richtig viel zu machen, dachte ich mir es sei eine gute Idee, die Seite hübsch gestalten zu lassen.

Zeit ist unser kostbarstes Gut und ich mag meine Zeit nicht mehr mit Dingen verbringen, die mir gar nicht liegen.

Deshalb bin ich es mir selbst mittlerweile wert für solche Bereiche Fachleute zu engagieren. Diese haben selbst richtig viel Zeit investiert um sich ihren Beruf anzueignen. Und das merkt man. Außerdem arbeite ich in meinem Traumberuf, soweit möglich, nur mit Menschen zusammen, die ihren Job richtig gerne machen.

Menschen, die lieben was sie tun, machen es automatisch auch gut. Und es ist eine Freude mit ihnen zusammenzuarbeiten. Die Dinge gehen dann leicht von der Hand, auftretende Probleme werden konstruktiv bewältigt. So entsteht Schönes auf leichte Weise. Meine Seite war so dann auch viel schneller fertig, als gedacht. Und ich kann meine gesparte Zeit konstruktiv für mein aktuelles Buchprojekt nutzen.

Jetzt bin ich noch gespannt, wie Euch meine Seite gefällt. Denn dass ich sie mag ist klar, denn sie wurde schließlich nach meinen Vorstellungen kreiert. Deswegen würde ich mich über ein kurzes Feedback von Euch freuen.

Wem meine Seite gefällt und wer Ähnliches umsetzen lassen will, der findet hier den Webdesigner. Er ist übrigens selbst auch Autor, weswegen ich mich auch in diesem Punkt wirklich gut verstanden fühlte.

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